Vertiefung bedeutet, dass sich der Geist in die Meditation vertiefen kann, er ist nach Innen gerichtet.
Die Vertiefungszustände stellen höhere Bewusstseinsebenen dar, und werden durch gute Konzentration und Hingabefähigkeit erreicht.
Vertiefungen waren zu Buddhas Zeiten eine gängige Meditationspraxis, die er selbst praktiziert hat.
Lord Buddha hat seine ganze Lehre auf zwei grossen Wegen aufgebaut, die zusammenwirken:
Den Weg der Meditation und Versenkung (Samatha)
Den Weg der Erkenntnis und des Klarblicks (Vipassana)
Er hat somit damaligen Spiritualität die Erkenntnisseite (das was an Verstehen entstanden ist durch die Vertiefung) hinzugefügt.
Er nannte den spirituellen Weg der Meditation und Vertiefung einen mühelosen Weg. Zudem entsteht schnelles Verständnis, wenn die folgenden 5 Fähigkeiten stark entwickelt sind:
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Vertrauen |
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Willenskraft |
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Achtsamkeit |
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Geistessammlung |
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Weisheit |
Eine weitere Fähigkeit gehört dazu, die durch Meister Jesus-Sananda vertieft ins Bewusstsein gebracht wurde:
• Liebe - die Liebe, die in ihrer Reinheit alle Wesen eint
Man unterscheidet zwischen acht Vertiefungen:
Die ersten vier Vertiefungen heissen Rupa Jhanas. Sie werden übersetzt als feinkörperliche Vertiefungen, weil ihr Erleben vom körperlichen Empfinden ausgeht und auch körpernah bleibt. Jede folgende Vertiefung ist in gewisser Weise tiefer oder feiner als die vorherige.
Die fünfte bis achte Vertiefung werden Arupa Jhanas genannt, sie sind nichtkörperliche, formlose Vertiefungen. Absolute Stille – Leere.
Wir nennen die Vertiefungen:
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Vertiefung Tiefes Interesse |
| 2. |
Vertiefung Die Verzückung |
| 3. |
Vertiefung Der innere Frieden |
| 4. |
Vertiefung Vollkommene Stille |
| 5. |
Vertiefung Unendlicher Raum „Raumunendlichkeit“ |
| 6. |
Vertiefung Unendliches Bewusstsein |
| 7. |
Vertiefung Die absolute Leere oder das Nichtsheitsgebiet |
| 8. |
Vertiefung Weder Wahrnehmung noch Nicht-Wahrnehmung |
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